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Was alles war

Was alles war

Roman | Annette Mingels

Hardcover
2017 Knaus
288 Seiten; 224 mm x 145 mm
ISBN: 978-3-8135-0755-3

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Besprechung
"'Was alles war', ihr fünfter Roman, ist kompliziert. Und doch meisterhaft gebaut." Frankfurter Allgemeine Zeitung, Anja Hirsch

Langtext
Wahlverwandtschaften - der große Familienroman für unsere Zeit

Für ihre Eltern war Susa das lange ersehnte Kind, es fehlte ihr an nichts. Dass sie adoptiert wurde, hat sie nie gestört. Als erwachsene Frau verspürt sie zwar eine leichte Neugier auf die leibliche Mutter, aber als sie Viola kennenlernt, ist diese für sie eine Fremde. Doch das Treffen setzt mehr in Bewegung als vermutet. Die Frage, was Familie eigentlich ausmacht, erhält für Susa eine neue Bedeutung, auch, weil sie sich in Henryk verliebt, der zwei Töchter mit in die Beziehung bringt.

In ihrem neuen Roman begibt sich Annette Mingels literarisch auf die Spur unseres prägendsten und faszinierendsten Beziehungsgeflechts: der Familie. Sie erzählt von den vielen Spielarten moderner Beziehungen und davon, was Familie heute ausmacht, von Nähe und Geborgenheit, von Distanz und Konkurrenz, von der Unmöglichkeit, einander ganz und gar zu verstehen, von der Brüchigkeit des Ganzen, aber auch von seiner Belastbarkeit.



Mingels, Annette
Annette Mingels, geboren 1971 in Köln, studierte Germanistik und promovierte über Dürrenmatt und Kierkegaard. Danach arbeitete sie als Dozentin und Journalistin. 2003 veröffentlichte sie ihren ersten Roman, dem drei weitere und ein Erzählband folgten. Nach Aufenthalten in Zürich und New York lebt Annette Mingels seit 2011 mit ihrer Familie in Hamburg. Für ihren Familienroman "Was alles war" erhielt sie den Buchpreis 2017 der Stiftung Ravensburger Verlag.

Was macht Elternliebe wirklich aus 12. Juli 2017
von PFIFF
Als die seinerzeit adoptierte Susa sich in Hendryk, Vater von zwei Töchtern, verliebt und heiratet, kämpft sie mit der Tatsache, nicht die leibliche Mutter der beiden Kinder zu sein.
Sie trifft sich mit ihrer leiblichen Mutter und will nun auch ihren biologischen Vater kennen lernen. Das Treffen gestaltet sich enttäuschend. Susa sinniert, was wichtiger ist: die biologische Verwandtschaft oder die Liebe zu Menschen, die sich für die Erziehung ihrer adoptierten Kinder aufopfern und darin aufgehen.
Interessantes Thema.